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lädt Sie ein zu einem Spaziergang in Ihrem Urlaub, zu einer Rundreise im Gebirge, wo wir gemeinsam Klöster, Höhlen, Wasserfälle und viele schöne Orte besuchen können.

 

Einige Informationen über: 

 

Die Ialomiţa-Höhle

 

ist eine Höhle in dem Bucegi-Gebirge und ist eine der bekanntesten in Rumänien.

Sie befindet sich auf dem rechten Hang der Ialomiţa-Klamm, cca. 10 km flussabwärts bei einer Höhe von 1.530 m. Die Höhle liegt cca. 100 m flußabwärts der vorderen Moräne des Ialomiţa-Flusses in einer absoluten Höhe von 1.660 m. Die Höhle hat einen einzigen Teil und eine Länge von ungefähr 480 m aus denen 400 m für Touristen zugänglich sind, bis zu dem Punkt „Beim Altar”. Flussaufwärts folgt noch ein Stück von 80 m mit Galerien und Sälen. Der Ebenenunterschied ist von 60 m. Sie wird von einem Bach durchquert. Die Höhle hat einen gemischten Lauf mit Galerien und Sälen.

Der Höhlenmund in Form einer Halbellipse öffnet sich auf einer horizontalen Terasse, die 18 m über dem Talengrund liegt. Am Eingang der Höhle befindet sich das Ialomiţa-Kloster, das im 16. Jahrhundert gebaut und von dem Fürsten des Rumänischen Landes, Mihnea der Böse, gestiftet wurde. Das Kloster hat bis heute mehrmals gebrannt.

Der erste Saal der Höhle heißt Mihnea Vodă und hat folgende Größen:

Länge 115 m, Breite 15 m und Höhe 10-25 m. Vor dem Jahr 1924 ist in dieser Grotte der Höhlen-Fluss geflossen. Heutzutage fließt der Bach unterirdisch, schon bevor er zur Grotte ankommt, und mündet viel weiter nach unten in den Ialomiţa-Fluss. Es folgt die Galerie genannt “Durchgang” mit einer Länge von 20 m, die Breite zwischen 1 und 8 m und die Höhe zwischen 1,5 und 2 m. Die Säle Decebal (in Form einer Kuppel, aus der mehrere Galerien entstehen) und Heilige Maria sind miteinander verbunden und haben bescheidene Größen: Länge zwischen 10 und 30 m und Höhe zw. 2 und 10 m. Um die Heilige Maria-Grotte zu erreichen,muss man eine Schwelle aus großen und nassen Felsbrocken überqueren. Der Name des Saals kommt von einer Stalagmite, die mit der Jungfrau Maria Statue ähnelt. Der größte Hohlraum der Höhle ist der Bärensaal. Dieser weist kein Wasser auf und hat einen felsbröckigen Boden. Bei der Entdeckung des Saals wurden zahlreiche Knochen und vollständige Skelette des Höhlenbärs “Ursus Spelacus Blum" gefunden, einige davon an der Oberfläche, was zu der Vermutung geführt hat, dass vor 10.000 Jahren hier die letzten Verstecke der Höhlenbären waren. Nach einer anderen 40 m langen Galerie folgt der Saal “Zur Kreuzung” und der größte Saal aus der ganzen Höhle: der Bärensaal oder der große Saal hat eine Länge von 72 m, eine Breite von 35 m und eine Höhe von 25 m. Andere Säle: Hades-Saal. Aus dem Bärensaal erreicht man eine andere 2 m hohe Galerie namens “Das Ende der Höhle“, die früher zahlreiche Stützen für die Verbindung der Kuppel mit dem Boden enthalten hat. Es folgt die Galerie der Gewässer bis zum Altar, in dem der Höhlenbach fliesst. Die Höhle ist bis zum Altar zugänglich. Hier sind die Stalagtiten so geordnet, dass man den Eindruck eines Kirchenaltars bekommt.

Touristen können die Höhle täglich zwischen 8 und 11 und zwischen 14 und 17 Uhr besuchen. Mit dem einkassierten Geld von die Eintrittskarten zahlen die Mönche den für die Beleuchtung der Höhle verbrauchten Strom.

lädt Sie ein zu einem Spaziergang in Ihrem Urlaub, zu einer Rundreise im Gebirge, wo wir gemeinsam Klöster, Höhlen, Wasserfälle und viele schöne Orte besuchen können.

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